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Motten im Ferienhaus: Warum ich meine Lebensmittel im Urlaub jetzt anders packe

Aktualisiert: 7. Juli


Der Sommerurlaub rückt näher – bei mir laufen die Planungen schon langsam an.


Fast nebenbei und vor allem ohne Stress.


Denn was ich absolut hasse, ist Hektik kurz vor der Abreise, wegen Dingen, die man in aller Ruhe schon viel früher hätte erledigen können.


Ich will vom ersten Urlaubstag an ankommen können – und mich nicht erst die ersten drei Tage vom Stress der Anreise erholen müssen.


Ein Thema, das bei unserer Urlaubsvorbereitung inzwischen fest dazugehört, hat mit einem eher unangenehmen Erlebnis zu tun: Motten im Ferienhaus.


Unser Motten-Erlebnis im Ferienhaus

Wir hatten sie nicht eingeschleppt – die Motten waren bereits da, als wir ankamen.


Trotzdem hatte ich während des gesamten Aufenthalts nur einen Gedanken im Kopf: bloß nichts davon mit nach Hause nehmen.


Wer schon einmal Lebensmittelmotten hatte, weiß, wie hartnäckig sie sein können. Sollte es doch einmal passieren, ist übrigens der Einsatz von Schlupfwespen ein bewährtes, natürliches Mittel, um sie wieder loszuwerden.


Seit diesem Erlebnis lasse ich im Ferienhaus grundsätzlich keine offenen Lebensmittel mehr offen stehen.


Und ich möchte erst recht kein Ungeziefer in Form von Motteneiern im Gepäck mit nach Hause bringen, wo es sich dann munter weiter ausbreiten könnte.


Dass das Thema kein Einzelfall ist, zeigt auch ein Artikel, den ich dazu gefunden habe: "Kurios bis ärgerlich: Food-Waste in Ferienwohnungen" – offenbar ein Problem, das viele Reisende in Ferienunterkünften kennen.


Nicht nur Motten: eine zweite Geschichte

Ungeziefer im Reisegepäck ist übrigens nicht nur eine Ferienhaus-Geschichte. Vor einigen Jahren habe ich aus der Türkei offenen Tee als Geschenk bekommen.


Obwohl ich zu der Zeit kaum Lebensmittel im Haus hatte, hat es eine ganze Weile gedauert, bis wirklich nichts mehr geflogen ist.


Solche Erlebnisse machen einem sehr deutlich: Das Problem entsteht oft nicht durch Unachtsamkeit, sondern schlicht dadurch, dass offene Lebensmittel auf Reisen kaum je richtig verschlossen sind.


Durch Empfehlungen aus meinem Netzwerk befreundeter Ordnungscoaches bin ich auf ein kleines Familienunternehmen aus dem Norden gestoßen – MyZip. (Genau dort schlägt mein dänisches Herz ein bisschen höher.)


MyZip stellt wiederverwendbare Beutel in verschiedenen Größen und Farben her, mit Eigenschaften, die genau für dieses Problem gemacht sind:

  • mottensicher

  • gefrierschranktauglich

  • spülmaschinenfest

  • 70 % Platzersparnis im Vergleich zu klassischen Vorratsdosen


Meine eigenen Vorratsgläser, die zu Hause perfekt funktionieren, sind für den Urlaub schlicht nicht geeignet – dafür ist im Koffer einfach kein Platz. Die MyZip-Beutel dagegen lassen sich flach verstauen, mehrfach verwenden und trotzdem luftdicht verschließen.



MyZip – Wiederverwendbare Frischhaltebeutel
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Meine Tipps für stressfreies Urlaubs-Packen

  1. Früh anfangen statt am Abreisetag improvisieren. Schon 2–3 Wochen vorher reicht ein Zettel, auf dem alles landet, was einem einfällt – ganz ohne Druck.

  2. Offene Lebensmittel grundsätzlich luftdicht verpacken, egal ob im Ferienhaus oder beim Camping.

  3. Vorratsdosen bleiben zu Hause. Für unterwegs lohnen sich platzsparende, wiederverwendbare Beutel wie die von MyZip.

  4. Vor der Heimreise noch einmal alles sauber verschließen, bevor es in den Koffer wandert – so reist garantiert nichts Ungebetenes mit.

  5. Bei hartnäckigem Mottenbefall: Schlupfwespen sind ein bewährtes, natürliches Mittel – falls es doch einmal passiert ist.







Deine Aufgabe

Nimm dir diese Woche 15 Minuten Zeit und suche eine Sache, die du vor jedem Urlaub immer wieder in letzter Minute erledigst. Diese Liste wird dein Startpunkt für eine Packliste, die du beim nächsten Urlaub einfach nur noch abhaken musst – zum Beispiel:

  • Arzt-, Friseur- oder andere wichtige Termine?

  • Auto für den Urlaub checken / Servicetermin vereinbaren.

  • Zeitungsabo spenden oder an den Urlaubsort umleiten.

  • Größere Anschaffungen (z. B. Koffer) rechtzeitig bestellen.

  • Reiseunterlagen an einem festen Ort sammeln.

  • Kleidung anprobieren und fehlende Dinge besorgen.

  • Powerbanks testen.

  • Müllabfuhrtermine: Fällt die Leerung in den Urlaub? Wer stellt die Tonnen raus?

  • Rollläden einstellen oder programmieren – oder überlegen, ob elektrische Rollläden mit Zeitsteuerung künftig für mehr Sicherheit und weniger Stress sorgen würden.


So bereite ich unsere Urlaube vor

Ich habe in meiner App ein eigenes Projekt „Urlaub" angelegt.

Darin sammle ich alles, was bei jeder Reise wieder anfällt: Packlisten, Dinge, die wir mitnehmen möchten, Aufgaben für die einzelnen Personen und alles, was am (Vor-)Tag der Abreise erledigt werden muss.


Nach jedem Urlaub ergänze ich die Liste mit Dingen, die ich vergessen habe oder die sich bewährt haben. So wird sie von Reise zu Reise besser – und ich muss nie wieder bei null anfangen.


Meine Urlaubsempfehlungen

Über die Jahre haben sich einige Produkte bewährt, die ich nicht mehr missen möchte. Zum Beispiel Packtaschen, Vakuumbeutel (für Bettwäsche, Handtücher oder Decken) oder eine Powerbank.


Deshalb habe ich sie in meiner Amazon-Liste gesammelt – von praktischen Reisehelfern bis zu kleinen Dingen, die das Packen und den Urlaub einfach entspannter machen. Vielleicht ist auch für dich die eine oder andere hilfreiche Idee dabei.


Fazit

Manchmal sind es die kleinen, unangenehmen Erlebnisse im Urlaub, die eine Gewohnheit dauerhaft zum Besseren verändern. Aus unserem Motten-Erlebnis im Ferienhaus ist eine einfache Routine geworden, die den Urlaub seitdem entspannter macht – und die Heimreise gleich mit.


Ich wünsche dir eine schöne Urlaubszeit, ohne ungeliebte Gäste im Gepäck...


Liebe Grüße

Kathrin


PS: Und wenn nach dem Urlaub der richtige Zeitpunkt ist, dich von unnötigem Ballast zu trennen, dann lass uns mal sprechen.


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