Wäsche draußen trocknen: Die letzten Wochen nutzen
- Kathrin Hielscher
- 10. Aug.
- 2 Min. Lesezeit
Der Herbst 🍂 kündigt sich leise an.
Auch wenn wir gerade noch mitten im Sommer stecken, zeigt die Natur schon erste Anzeichen: Pflanzen bilden Samen, im Beet werden die letzten Früchte geerntet.
Für mich heißt das vor allem eines:
Die Zeit, Wäsche draußen an der frischen Luft zu trocknen, wird jetzt noch einmal richtig wertvoll. Deshalb schaue ich diese Woche bewusst durchs Haus und frage mich: Was möchte ich noch waschen, bevor Wäsche und große Textilien wieder drinnen trocknen müssen?
Ein paar Kandidaten, die mir dabei begegnet sind:
Kopfkissen und Bettdecken
Matratzenbezüge
Gardinen und Vorhänge
Garten- und Sofakissenbezüge
Tagesdecken, Plaids und Wolldecken
Auto- oder Kindersitzbezüge
Teppiche und Läufer
Hundedecken und Körbchenbezüge
Rucksäcke und Taschen
Gerade die großen, sperrigen Sachen trocknen draußen nicht nur schneller, sondern auch spürbar frischer als auf dem Wäscheständer im Wohnzimmer. Ein guter Grund, jetzt noch einmal in Ruhe durchs Haus zu gehen, statt im November festzustellen, dass die Bettdecke seit dem Frühjahr wartet.
Ist die Wäsche einmal durch und trocken, kann sie gleich platzsparend in Vakuumbeutel wandern und bis zum nächsten Sommer warten – so nimmt sie im Schrank kaum Platz weg und ist frisch, wenn sie wieder gebraucht wird.
So behalte ich den Überblick
Damit ich mir das nicht alles merken muss, organisiere ich solche Aufgaben generell in meiner App – jede mit ihrem eigenen Rhythmus. Manches steht alle paar Monate an, manches nur alle halbe Jahr, manches sogar nur alle zwei Jahre. Wenn der Termin kommt, hake ich die Aufgabe einfach ab, statt mich daran erinnern zu müssen.
Und wenn wir schon beim Thema Wäsche sind
Früher hätte ich einfach das Waschmittel gekauft, das im nächsten Test am besten abgeschnitten hat. Heute frage ich mich eher: Wie viele Inhaltsstoffe braucht ein Mittel eigentlich, wenn es wirklich jeden Fleck allein entfernen soll?
Deshalb nutze ich seit über zwei Jahren den Wäschebaukasten von proWIN und behandle Flecken lieber gezielt, statt für alles ein Alleskönner-Waschmittel einzusetzen. Wenn du das einmal kennenlernen oder ausprobieren möchtest, melde dich gerne bei mir.
Dein erster Schritt
Du musst jetzt nicht das ganze Haus auf einmal durchgehen. Ein einziges Teil aus der Liste oben, das dir spontan eingefallen ist, reicht für diese Woche völlig aus.
Wenn du merkst, dass sich solche kleinen Aufgaben nicht nur bei der Wäsche, sondern an vielen Stellen in deinem Zuhause stapeln, dann lass uns in einem kostenlosen Erstgespräch (30 Minuten) schauen, wo dir aktuell am meisten Energie verloren geht.
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Liebe Grüße,
Kathrin Hielscher
zert. Ordnungscoach und Gründerin der hyggeZeit
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