JAAA, Direktvertrieb kann nerven
- Kathrin Hielscher
- vor 11 Minuten
- 3 Min. Lesezeit
„Direktvertrieb? Das würde mich ja nerven." Diesen Satz höre ich öfter, wenn ich proWIN erwähne. Und ehrlich gesagt: Ich verstehe ihn. Die meisten von uns haben mindestens eine Geschichte von einer Verkaufsparty, auf der man sich unwohl gefühlt hat, oder von jemandem, der einen mit Produkten zutextet, obwohl man gar nicht gefragt hat.
Deshalb will ich hier einmal offen erklären, wie ich zu proWIN gekommen bin – und warum ich generell Partnerschaften mit ausgewählten Firmen eingehe, obwohl ich weiß, dass allein das Wort „Kooperation" bei manchen schon Skepsis auslöst.
Das Problem, das ich immer wieder sehe
Als Ordnungscoach stehe ich regelmäßig in fremden Putzschränken. Und ich sehe dort immer wieder dasselbe Bild: halbleere Flaschen, die sich stapeln, allergieauslösende Inhalts- und Duftstoffe, die niemand bewusst ausgewählt hat, und zusammengebastelte DIY-Lösungen aus Social Media, die im Alltag doch nie richtig funktionieren.
Besonders bei Familien mit kleinen Kindern oder empfindlicher Haut sehe ich das oft. Diese Menschen wollen eigentlich nur eins: putzen, ohne sich dabei ständig Gedanken über Inhaltsstoffe machen zu müssen.
Warum ich überhaupt Partnerschaften eingehe
Wenn ich bei einer Kundin eine echte Lösung für ein wiederkehrendes Problem finde, will ich nicht, dass nur sie davon profitiert. Genau deshalb gehe ich gezielt Partnerschaften mit ausgewählten Firmen ein – nicht, weil ich möglichst viele Kooperationen sammeln möchte, sondern weil ich möchte, dass mehr Menschen von einer Lösung erfahren, von der ich selbst überzeugt bin.
Mein Filter dafür ist einfach: Ich empfehle ausschließlich Produkte, die ich selbst nutze oder intensiv getestet habe – auch ohne Vergütung. Das gilt für proWIN genauso wie für alle anderen Marken, mit denen ich zusammenarbeite.
Bei proWIN habe ich genau das gefunden
Konzentrate statt Wegwerfplastik
ohne unnötige Zusatzstoffe, dafür
nachhaltig und wirksam
Statt zehn verschiedenen Reinigungsmitteln, die den Schrank füllen und trotzdem nie das Richtige griffbereit haben, steht bei proWIN ein System aus wenigen, verlässlichen Produkten im Mittelpunkt – hochkonzentriert und ECOCERT-zertifiziert. Das bedeutet konkret: weniger Produkte im Schrank, mehr Übersicht im Alltag, und eine Reinigung, die hält, was sie verspricht, statt ständiger Neukäufe.

"Und hej, nur bei mir bekommst du eine Beratung dazu - egal ob du ein Fleckenproblem hast (prowin), die richtigen Organizer suchst (Rotho), schöne Aufbewahrungsgläser für die Küche möchtest (Lieblingsglas) oder einfach wissen möchtest, welche Firmen meine Kundinnen lieben gelernt haben!"
Derselbe Filter gilt für alle meine Kooperationen
proWIN ist nicht meine einzige Partnerschaft – aber überall dahinter steckt derselbe Gedanke: Ich empfehle nur, was ich selbst nutze oder ausführlich geprüft habe, und nur, wenn es ein wiederkehrendes Problem wirklich löst.
Rotho – Aufbewahrungslösungen, die im Alltag tatsächlich halten, statt nach ein paar Wochen wieder im Chaos zu versinken.
Lieblingsglas – plastikfreie, langlebige Vorratsgläser, direkt gestützt auf ihre eigene Produktbeschreibung.
MAWA Kleiderbügel – platzsparend bis zu 50 %, gleiche Aufhängehöhe für alle Teile, Made in Germany seit 1948.
HappyBed – weil mich Betten beziehen selbst nervt, und ich lieber Zeit für das habe, was ich liebe.
MyZip – wiederverwendbare, mottensichere Beutel, seit unserem eigenen Motten-Erlebnis im Ferienhaus aus unserer Reisevorbereitung nicht mehr wegzudenken.
Notfallordner von AKKURAT – damit im Ernstfall nicht jemand anderes vor einem Papierchaos steht, sondern alles Wichtige an einem Ort liegt.
JURA DIREKT (Vollmachten & Vorsorge) – rechtssichere Vorsorge, ohne dass man sich allein durch Formulare kämpfen muss.
WISO Steuererklärung – weil „die Steuererklärung nervt mich" wahrscheinlich der meistgesagte Satz meiner Kundinnen ist.
BeTidy (Putzplan- & Ordnungs-App) – weniger, was man sich merken muss, weil die App es für einen tut.
Todoist (Aufgaben-App)– ein Ort für alles, was sonst nur im Kopf herumschwirrt und dort Energie kostet.
Eve Agsten – für Geschenke, die wirklich zur Person passen, statt Standardware.
HeyLager (Roth & Erlangen) – zusätzlicher Stauraum für alles, was zuhause keinen Platz mehr hat, aber trotzdem bleiben soll.
Nicht jede Kooperation, aber diese
Ich sage nicht, dass Direktvertrieb per se die richtige Lösung für jedes Problem ist. Aber ich sage: Bevor ich etwas kategorisch ablehne, schaue ich lieber genau hin. Genau das ist übrigens derselbe Gedanke, der mich in meinem Beruf täglich begleitet – nicht von außen zu bewerten, was jemanden stören müsste, sondern zu fragen: Wie ist das eigentlich wirklich?
Liebe Grüße,
Kathrin Hielscher
zert. Ordnungscoach und Gründerin der hyggeZeit
Alle Blogbeiträge enthalten Affiliate / Werbung




Kommentare